Heimliche Blicke

Nicht die feine englische Art, ich weiß. Aber ungeheuer spannend 😉

Was das wohl ist, was das Geschwisterpärchen so spannend findet? Hier die Auflösung

Dieses recht ansehnliche Doppelpack lockt der Brunnen wohl nicht mehr aus der Reserve 😉

Entstanden sind die oberen Bilder übrigens am 14. März während der Ausstellung Zauberhafte Äquatorwelten.

Diese junge Dame hier entdeckte ich heute nachmittag während einer Zigarettenpause auf dem Balkon…

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~ von PeM - 26. März 2012.

6 Antworten to “Heimliche Blicke”

  1. Die zwei Kleinen sind ja wirklich niedlich 🙂

    • Ja, fand ich auch. Hätte gerne noch ein paar mehr davon gemacht, aber der Papa war ständig in der Nähe, und auch wenn ich ‚über den Dingen‘ stand, fühlte ich mich doch ein bisschen unwohl dabei. Aus mir wird nie ein guter Paparrazzi, aber hey, das geht in Ordnung 😉

  2. Ich fühle mich auch äußerst unwohl dabei, „heimlich“ Leute zu knipsen, ein bisschen wie ein Verbrecher, der ertappt werden könnte.

    Ein toller Brunnen ist das! Das zweite Bild von oben gefällt mir am besten, ich mag die waagerechten Linien des Beckenrandes und dann im Gegensatz dazu das Kind, das Lebendige im Bild.

    Das letzte ist ein echtes „Bild des Frühlings“, die Bäume blühen und sprießen und man nimmt zum ersten Mal die Decke, um sich auf die Wiese zu legen und sich das letzte Wintergrau von der warmen Frühlingssonne aus der Seele kitzeln zu lassen. 🙂

    • Dankeschön, Süße *freu*

      Ja, manchmal ärgere ich mich über diese Zurückhaltung, obwohl sie andererseits eine der gesündesten Hemmschwellen überhaupt ist. Es geht mir dabei ja auch nicht mal darum zu zeigen, WER da zu sehen ist, sondern einzig um den Augenblick. Und der ist oft schöner, interessanter als das schönste Gesicht je sein könnte. So stehe ich mir dauernd selbst im Weg, denn ’street photography‘ wäre genau mein Ding… 😐

  3. Streetfotografie ist ein ganz spezielles Thema, muss mich da auch noch etwas rantasten. Spannend allemal und die Aufnahmen habe ihren Reiz.

    saludos

    • Dankeschön, Ruediger 🙂
      Ich bewundere wirklich jeden, der da weniger Skrupel hat als ich, aber andererseits denke ich, dass diese Art Skrupel nicht das verkehrteste ist.
      Irgendwo hatte ich erwähnt, dass es mir bei Streetfotografie um den Augenblick geht, nicht darum, möglichst verrückte oder ungewöhnliche Typen zu zeigen. Nein, das können ganz normale Situation sein – im richtigen Augenblick auf den Auflöser gedrückt. Würde hierzu gerne ein paar Beispiele zeigen, aber da ich mich so selten traue, gibt es halt noch nix vorzeigbares *g*

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