Decoy…

•11. Oktober 2014 • 1 Kommentar

… am 11.7.2014 beim Höchster Schlossfest.

Ich schätze, jetzt wird es doch endlich Zeit, mich mit einem neuem Editor auseinanderzusetzen…

Meike Anlauff, Stefan Jennissen

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Jens Golücke, Daniel Vorholt, Philip Bardenberg

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Philip Bardenberg

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Meike Anlauff

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Jens Golücke

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Gordon Rieman

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Meike Anlauff, Stefan Jennissen

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Website Decoy

Lieblingsauto

•24. September 2014 • 3 Kommentare

Nicht, dass ich diese Kutsche fahren, geschweige denn, haben, wöllte (5,7 l – HALLO?), aber ich hatte schon immer eine Schwäche für Fahrzeuge wie diese, ganz besonders, wenn sie aus einer Zeit stammen, in der ein Auto noch so etwas wie „Persönlichkeit“ besaß…
Wie auch immer, dieser hier, ein Chevrolet Tahoe, erste Generation (1994-1999) parkt seit geraumer Zeit hier um die Ecke, und jedes Mal wenn ich ihn sehe – also, fast täglich – schlägt mein Herz ein kleines bisschen höher…

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Godfathers of Bingo

•13. September 2014 • 2 Kommentare

Ihr Lieben,

wie Ihr sicher bemerkt habt, ist es etwas ruhig hier geworden. Was daran liegt, dass ich einerseits nicht mehr so viel Zeit am Computer verbringe, andererseits die Kamera gleichermaßen vernachlässige. Erschwerend hinzu kommt die Tatsache, dass ich im April – einige von Euch haben vielleicht dieselbe Erfahrung machen müssen – „dank“ des wegfallenden Supports von Windows XP nicht nur das Betriebssystem, sondern auch das Arbeitsgerät wechseln musste, weil die Aufrüstung auf Windows 8.1 nicht mehr gelohnt hätte.
Inzwischen sieben Jahre alt, funktionierte mein altes Läppi zwar noch (mit externem Bildschirm und ebenfalls externer Tastatur, aber hey – ich war zufrieden!), aber sieben Jahre sind sieben Jahre, wenn Ihr versteht, was ich meine, und glaubt mir, die Trennung ist mir nicht leicht gefallen…
Der Wechsel zu 8.1 ging mir dann aber doch flotter von der Hand, als ich angenommen hatte, und ich war überglücklich, dass ich unter diesen mir aufgezwungenen Voraussetzungen mein Fotobearbeitungsprogramm weiterhin nutzen konnte. Allerdings folgte der Freude nach der fertiggestellten Bearbeitung des ersten Bildes (Siehe unten, Bild 1) ratlose Enttäuschung, als ich erkennen musste, dass ich unter Windows 8.1 keinen Einfluss mehr auf das abzuspeichernde Format der Fotos habe. Okay, werdet Ihr jetzt denken, dann arbeite doch einfach mit einem anderen Editor.
Werde ich.
Doch das ist eine andere Geschichte…
Wie auch immer.
Glücklicherweise fallen nicht alle Ergebnisse so katastrophal aus wie Bild 1, denn so ganz untätig bin ich in der Zwischenzeit dann doch nicht gewesen, und momentan ist mir danach, mit dem Wenigen, das ich zustande gebracht habe, diesen Blog hier wieder etwas zu beleben.
Nun denn.
Auf geht’s…

Godfathers of Bingo

Bunkerfest Frankfurt Höchst, 3. August 2013

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Ich würde die einzelnen Mitglieder gerne namentlich vorstellen, aber leider konnte ich nicht die geringste Info – im Internet nicht, und auch sonst nirgends – über Godfathers of Bingo finden. Sorry also…

Ich spiele gern mit schwarz/weiß. Wahrscheinlich nur,
um mich hinterher nicht entscheiden zu können, welche Aufnahme mir besser gefällt…

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GoB-01

Zu diesem Schätzchen hier muss ich etwas loswerden: Ich bin kein regelmäßiger Besucher des Bunkerfests. Tatsächlich schaffte ich es erst zweimal dorthin, und beim ersten Mal, bekam ich – wie auch diesmal – grade noch so die letzte Band mit. Und da ich mich mit unseren lokalen Bands wenig bis gar nicht auskenne, wunderte ich mich schon ein bisschen, warum mir Blondie irgendwie bekannt vor kam…

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Genau wie jener welcher…

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… ich kam aber nicht drauf. Allerdings fand ich die Zusammensetzung der Band nicht ganz uninteressant, wollten diese beiden Jungs doch so gar nicht zu den… sagen wir, erfahrenen Kollegen passen😉

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Jawollja!
Frönen wir mittels Kippe im Hals der guten alten Rebellion auf der Bühne!
Oder zumindest dem, was davon noch übrig ist😉

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Anderntags fiel mir dann ein, woher ich die beiden Jungs kannte: den blonden Julian, Gitarre, und Philip, dunkles Haar und Keys, hatte ich im August 2010 – ebenfalls auf dem Bunkerfest – schon mal abgelichtet, damals noch als Mitglieder – und vermutlich auch Mitbegründer – der Frankfurter Rockband Dadefür. Falls Ihr die Bilder sehen wollt – biddeschööön :-)  >>>

Deutschland ist Weltmeister!

•14. Juli 2014 • 2 Kommentare

Mit einer solchen Nachbarschaft im Rücken musste es ja klappen🙂

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Fundstück

•27. Januar 2014 • 3 Kommentare

Es ist schon eine Weile her…

… seit ich das letzte Mal hier war, und ich weiß, ehrlich gesagt, auch nicht, wie lange es bis zum nächsten Mal dauern wird, aber das hier wollte ich Euch nicht vorenthalten: Ladies & Gentleman, nicht ohne Stolz präsentiere ich hier und heute die alte Kamera meines verstorbenen Schwiegerpapas mit dem schlichten Namen Canon AV-1.

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So schön sie auch ist, aber da analog wäre sie für mich normalerweise kein Thema – ab zu eBay und Tschüss, gut erhalten isse ja. Da ich aber zufällig noch drei analoge – und passende! – Objektive hier herumliegen habe, wäre es doch eigentlich schade, diese Gelegenheit ungenutzt vorüberziehen zu lassen, oder?

Auf meiner digitalen EOS 400D hatte ich die Linsen bereits vor drei Jahren ausprobiert, und selbst mit zugekauftem Adapter ließen die Resultate zu wünschen übrig. Es sei denn, man mag Traumbilder, und das meine ich nicht im Sinne der Perfektion, sondern vielmehr als Anspielung auf den Weichspüleffekt. David Hamilton für Arme, sozusagen *grins*
Aber hey – im Fokus liegt der Weichspüleffekt, wie ich wiederholt und mit Nachdruck betonen möchte, und nicht etwa die Hamilton’sche Aktfotografie😉

Das ist bei meiner damaligen Verbindung „digital meets analog“ herausgekommen.

Die analoge Fotografie  – mit der ich bislang nichts am Hut hatte, und auch keinerlei Ambitionen in diese Richtung – wird ja oft als die bessere gepriesen. Um da mitreden zu können, müsste ich wohl erst eine ganze Wagenladung voll mit Filmen verschießen. Dennoch verspricht es eine spannende Angelegenheit zu werden🙂

Als mein Mann telefonierte…

•18. Dezember 2013 • 5 Kommentare

…und ich spülenderweise mit der Pfanne zugange war, fiel mein Blick durch die beglaste Küchentür hinaus in den Flur. Oh, wie nett, dachte ich, und holte die Kamera.

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Das Ergebnis weckte mein Interesse. Ich ließ die Pfanne also rechts liegen und lehnte mich weit nach links. (Wie Ihr übrigens auf den folgenden Bildern feststellen werdet, ist das links unten und oben in der Mitte kein Dreck…)

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Zugegeben, die Bilder sind keine Knaller, was bei ISO 1600 aus der Hand nicht weiter verwunderlich ist, aber wenn in der Küche ohnehin schon Chaos herrscht, werde ich mitnichten auch noch das Stativ da hinein stellen😉

So, wir nähern uns langsam der Auflösung. Man öffne die Küchentür und freue sich über eine Spiegelung wie diese.

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Nachdem man diese Ansicht dann gefühlte vierundzwanzig Mal abgelichtet hat (yoh, wäre das Stativ zur Hand gewesen…), wende man sich der Weihnachtsdeko im Flur zu. Wo man die Kamera doch schon mal in der Hand hat…

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Und hier die Totale. Das ist übrigens meine Wenigkeit, wie Ihr Euch sicher denken könnt, denn irgendwer muss für all das ja schließlich verantwortlich sein😉

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In diesem Sinne…

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FROHE WEIHNACHTEN EUCH ALLEN, MEINE LIEBEN!

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Skyline Plaza Frankfurt

•15. Oktober 2013 • 9 Kommentare

Wenn nicht zufällig ein lieber Freund von mir vor einiger Zeit erwähnt hätte, dass er sich um einen Job in der Ende August eröffneten Skyline Plaza bewirbt, wüsste ich nicht mal, dass es sie gibt – die Skyline Plaza.
„Kennste net? Nix von gehört?“, so mein Freund, kopfschüttelnd meine Ignoranz quittierend.
Nun ja. In Konsumtempel jeglicher Art wage ich mich nur hinein, wenn es absolut unumgänglich ist. Jedoch – zum Fotografieren taugen sie allemal. Vorzugsweise sonntags, wenn die Läden dicht sind und keine kaufwütigen Konsumenten durchs Bild wuseln…

Mein Schatzi und ich machten uns also eines schönen Sonntagnachmittags in nicht allzu ferner Vergangenheit auf, die Skyline Plaza zu besichtigen. Die Bilder auf der hiesigen Website machten neugierig, wenn es sich dabei auch nur um spektakulär aufbereitete Computergrafiken handelt (Stand: 15. Okt. 2013). Die traurige Wahrheit ist, der komplette Außenbereich war bei unserem Besuch noch nicht fertiggestellt, mit anderen Worten: Baustelle.

Innen hat die Skyline Plaza leider auch nicht mehr zu bieten als beispielsweise das Neu Isenburg Center. Daher lohnte es sich meiner Ansicht nach auch nicht, mich fototechnisch zu verausgaben…

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… zumal wir die sogenannte Mall durstig und mit inzwischen schmerzenden Füßen eher ziellos nach dem „Ganztags-Gastrokonzept“ Alex durchwanderten. Die digitale Wegbeschreibung war da nicht wirklich eine große Hilfe…

Nach zweieinhalb oder drei unfreiwilligen Runden durch das zweite Obergeschoss – eigentlich das erste, aber nach amerikanischem Vorbild zählt man hier das Untergeschoss wohl mit, welches mitnichten ein Obergeschoss ist, und daher weit entfernt vom amerikanischen „Floor“ – outete sich das Alex als das einzige Highlight der Skyline Plaza. Und das dachten offenbar auch die vielen anderen Besucher, deretwegen ein paar adäquate Fotos nicht möglich waren.
Also begnügten wir uns ganz entspannt auf der sonnigen Dachterrasse mit unseren Kaltgetränken, die – oh Wunder, aber sehr zu meiner Freude – ohne Eiswürfel daherkamen.

Die Hoffnung auf eine tolle Aussicht auf die Stadt löste sich letztendlich auch noch in Luft auf. Allenfalls der Blick über das Plaza-Dach sorgte für ein paar ungewöhnliche Perspektiven.

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Die Kuppel mit dem Deutschland-Fähnlein obenauf ist das Dach der Frankfurter Festhalle, das gläserne Halbrund links daneben markiert das Hotel Maritim, und das doppelte Lottchen rechtshälftig nennt sich Hotel Marriott und ist in natura ein Mordsklotz! Ich erwähne das nur, weil es im Schatten des Messeturms eher wie eine Streichholzschachtel daherkommt. Oder zwei…😉

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Mehr ging an diesem Nachmittag trotz des tollen Wetters nicht.
Schade.
Aber vielleicht klappt es ja, wenn der Parkplatz um die ach-so-tolle Skyline Plaza endlich fertig ist. Womit in diesem Jahr eigentlich noch zu rechnen sein dürfte, denn immerhin steht das Weihnachtsgeschäft vor der Tür…

Zum Abschluss noch zwei Ffm-Impressionen, denen wir auf dem Weg zur Plaza begegnet sind.

Wieder nur eins von vielen Bankgebäuden, mit denen wir Frankfurter uns totschmeißen können…

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Kein Durchkommen

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Ich mag den Alt/Neu-Effekt😉