Für einen Kuss von Dir…

•29. April 2013 • 6 Kommentare

… heißt das Programm, mit dem Herman van Veen aktuell auf Tour ist. Nachdem ich vor vier Monaten die Tickets geordert hatte, war es gestern endlich soweit. Und die Vorfreude hat sich gelohnt.

Herman van Veen spricht deutsch, holländisch, sicher auch englisch, weil alle Holländer englisch sprechen, französisch (naja, zumindest singt er französisch… ), spielt Violine, Gitarre, Klavier, Mundharmonika, trommelt auch mal, und besonders virtuos ist er auf der imaginären Panflöte.
Ferner singt er über das Leben, die Liebe und den Tod, er erzählt aus seinem Leben, spricht über Alltägliches und Besonderes, macht uns betroffen mit traurigen Geschichten, lehrt uns das Gruseln und bringt uns zum Lachen, auch ohne viel zu erzählen, kurz – es gibt so gut wie nichts, was Herman van Veen nicht kann. Ach ja -  tanzen und steppen kann er auch noch. Ihr könnt Euch also vorstellen, dass es ein recht unterhaltsamer Abend war.

Pünktlich um 20:00 Uhr eröffneten Herman van Veen, Eric van der Wurff (Klavier), Jannemien Cnossen (Violine und Gesang), Dave Wismeijer (Bassgitarre), Willem Wits (Percussion) und Edith Leerkes (Akustikgitarre und Gesang) den Abend, legten um 21:00 Uhr eine 20minütige Pause ein, um das Frankfurter Publikum schließlich bis 23:00 Uhr zu unterhalten – 23:00 Uhr, Leute!
Ich weiß nicht, wann um die erste Zugabe gebeten wurde, aber nach der fünften hat mein Schatzi aufgehört zu zählen. Es müssen derer doppelt so viele gewesen sein.
Mindestens.
Ein großes Lob daher auch an das Frankfurter Publikum, das Herrn van Veen frenetisch mit Standing Ovations feierte. Selbst dann noch, als die Crew längst begonnen hatte, unter dem ungastlichen Deckenlicht Steckverbindungen zu lösen und Kabel aufzuwickeln, wurde der immerhin schon 68jährige van Veen nicht müde, immer wieder auf die Bühne zu kommen. Möglich, dass er immer noch nicht genug von uns hatte, als mein Schatzi und ich um elf den Heimweg antraten. Wundern würde es mich nicht…

Samstag, 27. April, Alte Oper, 19:48 Uhr

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Eric van der Wurff und Herman van Veen machen seit 40 Jahren zusammen Musik

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… sagt Herman :-)

Jannemien Cnosse, eine virtuose Violinistin wie auch Sängerin

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Herman van Veens Hauptinstrument ist ebenfalls die Violine und ich bin mehr als untröstlich, dass ich die Bilder, auf denen Jannemien und er sich ein ganz wunderbares Violinenduell geliefert haben, sozusagen vergeigt habe…

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Jannemien Cnosse, Herman van Veen, Edith Leerkes und Dave Wismeijer

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Herman kann auch albern, sehr zur Erheiterung des Publikums :-)

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Willem Wits

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Ebenfalls eine langjährige Freundin und Mit-Muikantin Herman van Veens – Edith Leerkes

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Fazit: 64 Euro (pro Kopp!), die sich mehr als gelohnt haben. Nächstes Mal aber weiter vorne, bitte… ;-)

Schnee-heflöckchen…

•16. Februar 2013 • 18 Kommentare

Ich weiß, die meisten von Euch sehnen bereits den Frühling herbei. Aber zumindest hier auf motiv-iert ist es diesbezüglich noch lange nicht soweit. Mal abgesehen davon, dass ich den Winter tatsächlich mag, habe ich nämlich noch einen Ordner mit bislang unveröffentlichten Bildern gefunden. Previously Unreleased geht sozusagen in die Fortsetzung *grins*
Möchte die heutige Serie aber trotzdem nicht so nennen, weil die folgenden 14 Bilder irgendwie zusammen zu gehören scheinen. Alles Schnee- bzw. Winterbilder, aufgenommen zwischen dem 02. und 30. Dezember 2010. Schätzungsweise Überbleibsel von Project 365 ;-)

Fahrradständer am Silobad. Inzwischen gibt es sie in dieser Form nicht mehr. Glaube ich…

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Blick vom Balkon.
Warum das Ergebnis bei den folgenden beiden Aufnahmen so unterschiedlich ausgefallen ist, weiß ich nicht, denn die Metadaten sind dieselben (Belichtung 30 sek., Blende 8, ISO 200), außer dass die Brennweite bei dem bräunlichen Bild 31 mm beträgt, und bei dem blauen 35 mm. Ich fand sie beide interessant ;-)

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Morgendlicher Blick aus dem Schlafzimmerfenster

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Es gibt Dinge, die ich nicht verstehe und auch nicht verstehen will
Im Hintergrund der Industriepark Höchst

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Balkonschmuck

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Blick aus dem Schlafzimmerfenster. Ich wollte einmal das Glitzern des Schnees einfangen…

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Blick vom Balkon. Unser Lieblingsbaum.

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Naturschmuck. Auf dem Balkon *grins*

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Eine Elster auf unserem Lieblingsbaum.

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Ein ähnliches Bild hatte ich mal im Rahmen des Project 365 gepostet. Warum ich mich damals nicht gleich für eines dieser beiden entschieden habe, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben ;-)

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Aufruf an die Frankfurter

•10. Februar 2013 • Hinterlasse einen Kommentar

In der Sonntagsausgabe des Regionalblatts Rhein Main Extra Tipp war heute ein leider nur sehr kleiner Beitrag zu lesen, in dem das Frankfurter Obdachlosen-Zentrum Weser 5 im Bahnhofsviertel händeringend zu Schuh-Spenden aufruft, besonders jetzt im Winter.
Ob meine Bitte um Unterstützung hier auf motiv-iert etwas bringt, weiß ich nicht. Aber wenn man schon einen Blog sein eigen nennen darf, spricht nichts dagegen, ihn ab und zu auch mal sinnvoll nutzen ;-)

Wer von Euch Hessen im Frankfurter Raum also ein paar Schuhe zuviel hat, kann diese von Montag bis Donnerstag, 8:30 bis 17:00 Uhr, und Sonntags (!) von 9:00 bis 17:00 Uhr in der Weserstraße, Ecke Gutleutstraße (Nähe Hauptbahnhof) abgeben.
Natürlich werden auch jegliche Spenden anderer Art angenommen >>>

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Previously unreleased VI

•2. Februar 2013 • 8 Kommentare

Neues Jahr, neues Glück, aber nicht, ohne das alte ordnungsgemäß, bzw. fototechnisch abgeschlossen zu haben. In diesem Sinne…

Dieses Bild ist beinahe zwei Jahre alt, aber immer hab’ ich’s vergessen. Klein und schnuggelisch – das Verkehrsmuseum in Frankfurt / Schwanhein

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Kleine Spielerei, bei der ursprünglich mal wieder was völlig anderes geplant war

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So’ne Spülmaschine ist schon was Feines :-)

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Spaziergang am Main kurz vor Jahreswechsel

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Das gehört eigentlich zur MTV European Music Awards Reihe, Teil 1 und Teil 2, wollte aber nicht so recht passen.

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Und zum Abschluss ein Januar-Bild

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Extrem berührend und unglaublich schön

•26. Januar 2013 • 2 Kommentare

Seit 2005 führte “Brokeback Mountain” die Liste meiner Favoriten der tragisch-schönsten Filme, die ich je gesehen habe, an.
Jetzt wurden die Karten neu gemischt.

Extrem laut und unglaublich nah” erzählt die Geschichte des elfjährigen Oskar, der seinen Vater am 11. September 2001 bei den Anschlägen auf das World Trade Center verloren hat. Ein Jahr nach seinem Tod findet er in dessen Kleiderschrank einen Schlüssel in einem kleinen Umschlag, auf dem “Black” geschrieben steht.
Weil Oskar glaubt, dass es sich dabei um einen Namen handelt, beschließt er, alle Blacks, die im Telefonbuch New Yorks verzeichnet sind, aufzusuchen, um herauszufinden, in welches Schloss der Schlüssel passt. Bei 476 Einträgen kein leichtes Unterfangen für ein Kind, das Züge des Asperger Syndroms aufweist…

Schauspielerische Glanzleistung des damals 14jährigen Thomas Horn. Der Junge hat ein umwerfendes Charisma…

In weiteren Hauptrollen und nicht minder beeindruckend sind Tom Hanks und Sandra Bullock als die Eltern des Jungen, und Max von Sydow als ‘der Untermieter’, zu sehen.

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PS: Normalerweise würde ich Euch einen Link zum Trailer präsentieren. Da dieser Trailer dem Film aber bei weitem nicht gerecht wird (nichts gegen U2, aber “Where The Streets Have No Name” passt für mein Gefühl einfach nicht…), sehe ich davon ab ;-)

Baumpiraten

•13. Januar 2013 • 10 Kommentare

Freitag morgen, 9:00 Uhr

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Veröffentlichung der Fotos mit freundlicher Genehmigung von baumpiraten.com

Raubtierfütterung

•1. Januar 2013 • 12 Kommentare

1. Januar 2013, 10:35 Uhr: Das Objekt der Begierde

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Witterung aufgenommen

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Ab damit an einen sichereren Ort, und – Mahlzeit!

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Mmmmh… *schmatz*… könnt’ ich mich reinlegen ey…

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Ein schöner Start ins Neue Jahr, wenn Ihr mich fragt :-)

 
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